Erntehelfer

„Die Ernte ist groß, aber es sind wenige Arbeiter.“

Jesus zu seinen Jüngern in Matthäus 9 Vers 37

Wenn Du in ein großes Weizenfeld schaust, dann kannst Du eine Ahnung davon bekommen, was Jesus in Matthäus 9 Vers 37 meinte, als er von der großen Ernte und den wenigen Arbeitern sprach. Im Unterschied zur heutigen Zeit, wurde die Ernte damals noch in Handarbeit eingebracht und jede helfende Hand wurde gebraucht. Genau wie die unzähligen Weizenhalme auf einem Feld, leben auf dieser Erde Milliarden Menschen, für die Jesus sein Blut am Kreuz auf Golgatha vergossen hat, um Ihnen Rettung und ewiges Leben zu schenken. Genau wie Jesus es sagte, gibt es aber nur sehr wenige Menschen, die das überzeugende und volle Evangelium diesen Menschen bringen. Darum heißt es in dem folgenden 38. Vers in urtextnaher Übersetzung auch „Fleht daher den Besitzer des Erntefeldes an, dass er Arbeiter in sein Erntefeld hinaustreibt!“.

Gute Erntearbeiter arbeiten nicht aus Angst vor Konsequenzen oder aus Pflichtbewusstsein, sie werden vielmehr von dem angetrieben, dem diese Erde und alles was darauf lebt gehört (Psalm 50 Vers 12). Das ist nämlich der eine und einzig wahre Gott (1. Johannes 2 Vers 20), der die Liebe selbst ist (1. Johannes 4 Vers 16) und durch den Heiligen Geist in ihnen wohnt (1. Korinther 6 Vers 19).

Ungeernteter Weizenhalm, untätiger Arbeiter oder guter Erntearbeiter – wer bist Du?