Wie ist die Welt entstanden?

Menschen haben immer wieder versucht, die Entstehung der Welt und des Universums anhand von der Bibel widersprechenden Theorien zu erklären. Die in vielen Teilen der Welt in den Schulunterricht aufgenommene Evolutionstheorie zählt wohl zu den bekanntesten und basiert bzgl. der ersten Entstehung des Lebens sogar auf unterschiedlichen Annahmen wie z.B. einer auf der Erde vorhandenen Ursuppe oder einem das Leben auf die Erde bringenden Meteoriteneinschlag. Doch diese Erklärungsversuche sind an vielen Stellen unlogisch, lassen sich wissenschaftlich trotz gegenteiliger Behauptungen nicht beweisen und basieren in der Regel auf der Annahme, dass das Leben in der uns heute bekannten und sichtbaren Form über lange Zeiträume von vielen Millionen Jahren durch sehr viele Zufälle aus toter Materie entstanden ist.

Selbst Charles Darwin (1809-1882), englischer Naturforscher und Begründer der Evolutionstheorie sagte: „Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint. Ich glaube, dass die Evolutionstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass das großartige über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.“

Mathematiker Prof. Fred Hoyle bringt es ganz gut auf den Punkt mit seiner Aussage: „Dass eine lebende Zelle durch Zufall entsteht, ist genauso wahrscheinlich wie die Entstehung einer Boeing 747 aus den Teilen eines Schrotthaufens, der durch einen Wirbelsturm durcheinandergewirbelt wurde“

Der Biologe Edwin Conklin drückt es jedoch noch treffender aus: „Die Wahrscheinlichkeit, dass das Leben durch Zufall entstanden ist, ist vergleichbar mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein vollständiges Wörterbuch das Ergebnis einer Explosion in einer Druckerei ist.“

Wissenschaft und Forschung, die mit dem Ziel der Wahrheitsfindung betrieben werden, stehen nicht im Widerspruch zur Bibel. Gottes Wort als ewig gültige Wahrheit und Weisheit, wartet ja nur darauf, endlich bestätigt und entdeckt zu werden. Während der deutsche Physiker und Begründer der Quantentheorie Max Planck (1858-1947) es noch folgendermaßen ausdrückte: „Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller Überlegungen.“ haben in den Medien und in der Bildung sehr präsente Wissenschaftler einen realen Gott als Schöpfer des Universums überwiegend nicht mehr auf dem Schirm.

Doch niemand hat es bisher geschafft und wird es jemals schaffen, die in Gottes Wort festgehaltene Wahrheit über die Entstehung von Himmel und Erde zu wiederlegen, denn die Wahrheit ist schlichtweg diese: „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ (1. Mose 1 Vers 1)

Die gesamte Schöpfungsgeschichte findest Du ganz am Anfang der Bibel, was auch irgendwie logisch ist, denn damit fing ja erstmal alles an und Gott will uns Menschen über diese wichtigen Fakten nicht im Unklaren lassen. Er will, dass wir wissen und erkennen, dass diese fantastische Erde innerhalb dieses einzigartigen Unversums und all das wunderbare Leben auf diesem Planet kein Produkt des Zufalls sondern seine geniale Schöpfung sind.

„Ich danke dir dafür, daß ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke, und das erkennt meine Seele wohl!“                   

Psalm 139 Vers 14


Hier noch ein zu diesem Thema passender Denkanstoß der JesusCrew für Dich: